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Regionaler Zugverkehr: Ab Juni Verbesserung in Sicht

Pressemitteilung 02.04.2008

Krisenstab der DB will Verspätungen in den Griff bekommen

Kreis Heinsberg. Erst ab Mitte Juni dieses Jahres dürfen Berufspendler in den Regionalzügen zwischen Aachen und Düsseldorf wieder auf eine pünktlichere Ankunft an ihren Arbeitsplätzen hoffen. Denn bis dahin wollen die Deutsche Bahn Netz AG und die Deutsche Bahn Regio NRW die Beeinträchtigungen des Zugverkehrs durch die Umstellung auf das neue elektronische Stellwerk in Aachen in den Griff bekommen.

Diese Information des Ministeriums für Bauen und Verkehr liegt der SPD-Landtagsabgeordneten Ulla Meurer jetzt vor.
„Obwohl die Züge teilweise erst in Aachen eingesetzt werden, haben sie schon in Geilenkirchen Verspätung“, so die Sozialdemokratin, der zahlreiche Beschwerden von Berufspendlern zu Ohren gekommen sind. „Die Züge sind aber nicht nur verspätet, Anschlussverbindungen werden oft nicht erreicht, von der mangelnden Information der Reisenden durch die Deutsche Bahn ganz zu schweigen“, kritisiert Ulla Meurer die unhaltbaren Zustände, die die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs stark belasten.

Aus der Information des Ministeriums geht weiter hervor, dass ein eigens eingerichteter Krisenstab von DB Netz AG und DB Regio NRW mittels eines Sofortprogramms, insbesondere durch signaltechnische Maßnahmen, Ordnung ins Zugchaos bringen will. Der Zweckverband Nahverkehr Rheinland stehe in intensivem Kontakt zu den verantwortlichen Konzernteilen der Deutsche Bahn AG und wende zudem die ihm vertraglich bei Zugausfällen und –verspätungen zur Verfügung stehenden rechtlichen Möglichkeiten konsequent an.
„Bis Mitte Juni“, schlussfolgert Ulla Meurer, „bleibt den Pendlern wohl weiterhin nichts anderes übrig, als einen planmäßig früheren Zug zu nehmen, in der Hoffnung, dass sie mit diesem meist auch verspäteten Zug einigermaßen pünktlich ans Ziel kommen.“

 

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