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Landesregierung lässt Krankenhäuser in Erkelenz, Gangelt und Heinsberg im Stich

Pressemitteilung 17.09.2007

Kreis Heinsberg. Keine Fördergelder in Höhe von 1,5 Millionen Euro will die CDU-geführte Landesregierung für die geplanten Baumaßnahmen an den Krankenhäusern Erkelenz, Gangelt und Heinsberg locker machen. „Es wird auch 2007 entgegen den vollmundigen Ankündigungen der schwarz-gelben Landesregierung kein Krankenhaus-Investitionsprogramm geben. Nachdem CDU-Minister Laumann bereits 2006 die Zuschüsse für die baulichen Veränderungen an den drei Kliniken in unserem Kreis verweigerte, sollen auch in diesem Jahr keine Gelder aus Düsseldorf fließen“, kritisiert die SPD-Landtagsabgeordnete Ulla Meurer.

Am Hermann-Josef-Krankenhaus in Erkelenz soll der OP-Einleitungsbereich erneuert werden, die Fördersumme beträgt 200 000 Euro. Das Krankenhaus Maria Hilf in Gangelt will eine Tagesklinik für Allgemeinpsychiatrie in Heinsberg errichten, hier geht es um förderfähige Kosten in Höhe von einer Million. Im Städtischen Krankenhaus Heinsberg ist ein Umbau und Anbau der OP-Austausch- und Vorzone im ersten Obergeschoss geplant, der mit 300 000 Euro gefördert werden sollte.
Obwohl Krankenhausgesellschaft, Bezirksregierung und Krankenkassen diesem Umbau eine hohe Priorität einräumten, lasse die Regierung Rüttgers das Krankenhaus und damit die Patientinnen und Patienten im Regen stehen. Ulla Meurer: „Die Auswirkungen auf die gesamte Krankenhauslandschaft sind fatal, die landesweit wohnortnahe und gute Versorgung wird von der CDU-FDP-Koalition aufs Spiel gesetzt.“ Die SPD-Landtagsfraktion habe die Landesregierung aufgefordert, umgehend das Investitionsprogramm für 2007 zu starten.

 

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