Meine Arbeit im Wahlkreis

Engagement für Indien zahlt sich aus

Pressemitteilung 10.10.2007

Heinsberger besichtigten erfolgreiche Hilfsprojekte

Kreis Heinsberg. Mit der Erfahrung, dass ihr Engagement und ihre finanzielle Unterstützung für soziale Hilfsprojekte in Indien dort tatsächlich das Leben vieler Menschen ein Stück lebenswerter macht, kehrte jetzt eine Delegation Heinsberger Bürger um das Indien-Hilfswerk und AWO International aus dem Bundesstaat Tamil Nadu zurück.

So freuten sich Heribert Kamps, Vorsitzender des Indien-Hilfswerks, und seine Stellvertreterin Agnes Frenken über die Fortschritte im „Life Help Center“ (LHC) für Behinderte in Chennai, das vor 30 Jahren nach dem Vorbild der Lebenshilfe Heinsberg gegründet wurde und somit jetzt Jubiläum feiern konnte. „Das Life Help Center trägt sich mittlerweile zu großen Teilen selbst über eine Wäscherei, eine Wasserabfüllanlage und eine Druckerei“, zeigte sich auch Dieter Meurer, Vorstandsmitglied von AWO International, beeindruckt. AWO International arbeitet als Geldgeber eng mit dem Heinsberger Indien-Hilfswerk zusammen und unterstützt das Life Help Center in Chennai seit 1979. Edgar Johnen, Geschäftsführer der Lebenshilfe im Kreis Heinsberg, entdeckte gar die vor Jahren ausrangierten und nach Indien gespendeten Heidelberger Druckmaschinen wieder, die im Life Help Center immer noch ihren Dienst tun.

„Schon mit einer geringen handwerklichen Ausbildung sind die behinderten Kinder aus dem Life Help Center später in der Lage, in ihre Dörfer zurückzugehen und sich dort selbstständig zu ernähren“, berichtet die SPD-Landtagsabgeordnete Ulla Meurer. Sie durfte im neu gebauten „Children Village“ im Tsunami-Wiederaufbaugebiet in der Nähe von Cuddalore zusammen mit Heribert Kamps eine integrative Schule eröffnen, während Eine-Welt-Sprecherin Renate Hendricks von der SPD-Landtagsfraktion diese Aufgabe bei der Einweihung der Unterkünfte für Waisen und Behinderte im Kinderdorf übernahm. Ulla Meurer konnte sich auch mit eigenen Augen davon überzeugen, dass ihre Spende in Höhe von über 4000 Euro, um die sie anstelle von Geschenken zum 50. Geburtstag gebeten hatte, in der Aids-Prävention, in Medizin-, Witwen- und Waisen-Projekten des LHC gut angelegt ist.
Die Heinsberger, zu denen auch Volkmar Gillessen, Konrektor der Rurtalschule aus Oberbruch, gehörte, hatten Gelegenheit, die 26 indischen Patenkinder zu treffen, die von einer Wassenberger Initiative unterstützt werden. „Die Kinder tragen feste Schuhe, das ist in Indien nicht selbstverständlich; sie sind gut angezogen und wohlernährt. Und sie erhalten eine Schulausbildung“, erzählt Ulla Meurer. „Gerade die Mädchen haben erkannt, welchen Wert eine vernünftige Ausbildung für sie hat und wie entscheidend diese ihr zukünftiges Leben bestimmen wird.“

Während für die Jüngsten bereits verschiedene Projekte vom Indien-Hilfswerk und von AWO International erfolgreich auf den Weg gebracht wurden, gilt es nun, auch für die Alten verstärkt zu sorgen. Denn aufgrund der Landflucht der jungen Leute, die in den Städten Arbeit suchen, bleiben die Alten oft alleine in den Dörfern zurück. Deshalb sammeln Heribert Kamps und Agnes Frenken zurzeit Gelder für ein Altenprojekt in Indien, mit dem die Pflege und medizinische Versorgung alter Menschen initiiert werden kann.

Bei der Mitgliederversammlung des Indien-Hilfswerks am 23.10.07 um 20.00 h in der Werkstatt für Behinderte (Betrieb II), Richard-Wagner-Str. 5, in 52525 Heinsberg-Oberbruch, werden Fotos und ein Film über die Reise präsentiert. Hierzu sind neben den Vereinsmitgliedern auch alle Interessenten herzlich eingeladen.

Bildergalerie Indien 2007


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