Fotoausstellung zu Ehren von Johannes Rau

Veranstaltungen

Pressemitteilung 10.12.2009

Hannelore Kraft betont, die SPD-Fraktion freue sich sehr, diese Ausstellung in den Landtag holen zu können.

Der Mensch und Politiker Johannes Rau in Bildern ist das Thema der Fotoausstellung "Johannes Rau - Das Leben menschlicher machen" im Landtag Nordrhein-Westfalen, die gemeinsam von der Friedrich Ebert Stiftung, vom Freundeskreis Willy-Brandt-Haus und der SPD-Landtagsfraktion ausgerichtet wird.

Johannes Rau hat ein halbes Jahrhundert deutsche Politik mitgestaltet und geprägt. Die Arbeiten mehrerer Fotografen zeigen sein Leben in Bildern: Vom Privatmann Johannes Rau über seine politischen Wegstationen als Sozialdemokrat in Nordrhein-Westfalen und in der Bundespolitik hin zum nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten und zum Bundespräsidenten.

"Wir freuen uns sehr, diese Ausstellung in den Landtag holen zu können. Über die einzigartige Persönlichkeit von Johannes Rau ist viel gesagt und geschrieben worden. Ich glaube, sie lässt sich kurz und prägnant zusammenfassen: Johannes Rau mochte die Menschen - und die Menschen mochten ihn. Johannes Rau war eine faszinierende Persönlichkeit, ein großer Sozialdemokrat und ein bedeutender deutscher Politiker. Er war ein Menschenfischer. Als langjähriger NRW-Ministerpräsident achtete Johannes Rau sehr genau und mit großer Sensibilität darauf, dass bei allen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen die soziale Gerechtigkeit und auch das Menschliche nicht zu kurz kamen", betonte die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hannelore Kraft.

Welche Wertschätzung Johannes Rau auch international genossen habe, sei ihr am stärksten bei ihrem gemeinsamen Besuch in Israel mit Christina Rau in diesem Jahr bewusst geworden, sagte Kraft weiter. Sie erinnerte daran, dass in die Zeit der Ausstellung vom 14. Januar bis 19. Februar 2010 im Landtag auch der 10. Jahrestag der Knesset-Rede falle, als Johannes Rau als erster Bundespräsident eine Rede in deutscher Sprache vor dem israelischen Parlament gehalten habe.

 
 

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von Ulla Meurer

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