Nachrichten zum Thema Presse

Presse „Frauen und Männer für gleiche Arbeit gleich bezahlen!“

23. März 2012
Ulla Meurer: „Frauen und Männer für gleiche Arbeit gleich bezahlen!“

Zum heutigen Equal Pay Day 2012 erklärt Ulla Meurer, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen NRW:

Der Equal Pay Day markiert den Zeitraum, den Frauen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssten, um das Vorjahresgehalt der männlichen Kollegen zu erreichen. Dieses Jahr fällt er auf den 23. März. Die Lohnunterschiede in Deutschland sind gravierend: Frauen verdienen durchschnittlich 23 % weniger als Männer. Pro Stunde macht dies eine Lohndifferenz von 4,39 € aus. Mit diesen erschreckenden Zahlen belegen wir einen der hintersten Ränge in Europa. Das muss sich ändern!

Derzeit muss jede Frau, die etwas an der Ungleichbehandlung ändern will, individuell dagegen vorgehen. Die ASF NRW fordert die Bundesregierung auf, endlich die Einführung eines Entgeltgleichheitsgesetzes voranzutreiben. Auf die Freiwilligkeit der Arbeitgeber kann nicht mehr gesetzt werden. Der Gesetzgeber muss eingreifen.

Ein wirksames Gesetz muss vor allem drei Kriterien erfüllen. Es muss zu Transparenz über die Entlohnung führen. Bei festgestellter Entgeltungleichheit muss es einen Prozess zur Beseitigung der Lohndifferenz einleiten und festlegen. Schließlich muss das Gesetz Instrumente der Kontrolle und Durchsetzbarkeit von Lohngleichheit enthalten. Nur so können wir dafür sorgen, dass gleiche Arbeit von Frauen und Männern auch gleiches Geld bedeutet.

Veröffentlicht am 06.05.2012

 

Presse GLEICHSTELLUNG MUSS GESETZ(T) SEIN!

08. März 2012

GLEICHSTELLUNG MUSS GESETZ(T) SEIN!

Zum diesjährigen Internationalen Frauentag am 08. März erklärt die NRW-Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF), Ulla Meurer:

Das Motto der AsF ‚Ist schon wieder Frauentag? GLEICHSTELLUNG MUSS GESETZ(T) SEIN!‘ macht klar, dass bloße Forderungen zum Weltfrauentag nach der überfälligen Umsetzung des Gleichheitsgrundsatzes im Grundgesetz nicht ausreichen. Dort ist festgelegt „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“

Doch den vielen Forderungen folgen keine Taten. Deutschland ist bei der Lohnungleichheit in Europa trauriger Spitzenreiter, vollzeitbeschäftigte Frauen verdienen in unserem Land fast 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Und auch bei weiblichen Spitzenkräften in der Wirtschaft gibt es bisher aufgrund der Verweigerungshaltung von Wirtschaft und schwarz-gelber Bundesregierung kaum Fortschritte. So sind hierzulande, trotz ständiger Forderungen nach einer Quotenregelung für die Aufsichtsräte und die Vorstandsetagen der Unternehmen, nur vier von etwa hundert Vorstandsposten durch eine Frau besetzt.

Die Benachteiligung von Frauen in ihrem Berufsleben muss endlich aufhören. Darum ist die Zeit der freiwilligen Lösungen bei der Gleichstellung von Frauen und Männern vorbei. Denn ohne gesetzliche Regelungen wird sich nichts ändern.

Die AsF-NRW fordert deshalb:

ein Gesetz, das endlich Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern herstellt und Diskriminierung verhindert („Entgeltgleichheitsgesetz“),

einen gesetzlichen Mindestlohn, damit Lohndumping in Frauenberufen keine Chance mehr hat,

eine gesetzliche Frauenmindestquote für Aufsichtsräte und Vorstände von mindestens 40 Prozent

sowie die Förderung von Aufstiegschancen der Frauen in der Privatwirtschaft durch ein Gleichstellungsgesetz.

Veröffentlicht am 06.05.2012

 

Presse Zu der Berichterstattung auf Focus-Online erklärt Carina Gödecke:

Pressemitteilung 23.09.2009

Carina Gödecke betont, die SPD-Landtagsfraktion werde dieses Thema auf die Tagesordnung des Hauptausschusses setzen.

"Offensichtlich gab es eine Verabredung zwischen dem Leiter der Abteilung Regierungsplanung der Staatskanzlei, Herr Boris Berger, und der Landes-CDU zur Bespitzelung der Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Hannelore Kraft.

Veröffentlicht am 23.09.2009

 

Presse Landesmediengesetz auf verfassungsrechtlich schwankendem Boden

Pressemitteilung 03.09.2009

Marc Jan Eumann fordert, die Landesregierung müsse den Entwurf deutlich nachbessern.

"Das Ergebnis der Anhörung ist eindeutig. Die Landesregierung ist gut beraten, ihren Entwurf zum Landesmediengesetz zurückzuziehen und zu überarbeiten", erklärte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Marc Jan Eumann.

Veröffentlicht am 03.09.2009

 

Presse Regierungssprecher schreibt Focus - Landesregierung muss Stellung beziehen

Pressemitteilung 14.07.2009

Wolfram Kuschke betont, es sei befremdlich, wenn sich der Sprecher der schwarz-gelben Landesregierung in einem Schreiben an das Magazin 'Focus' zu deren Bericht über die WAZ-Gruppe geäußert habe.

Im 'Tagesspiegel' vom 14. Juli 2009 wird unter der Überschrift 'Der schwarze Kanal' über einen Brief des Sprechers der nordrhein-westfälischen Landesregierung, Hans-Dieter Wichter, an den Chefredakteur und Herausgeber des Nachrichtenmagazins "Focus" berichtet.

Veröffentlicht am 14.07.2009

 

Presse WAZ-Konzern: Publizistische Vielfalt statt Stellenabbau

Meldung 09.12.2008

Die folgende Resolution hat die SPD-Landtagsfraktion in ihrer Fraktionssitzung am 09.12.2008 herausgegeben:

Die SPD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen fordert Gesellschafter und Geschäftsführung der WAZ-Mediengruppe auf, das Konzept zur Umstrukturierung des Konzerns zu überdenken und von betriebsbedingten Kündigungen abzusehen.

Veröffentlicht am 09.12.2008

 

Presse Mehr Medienvielfalt im Lokalen

Pressemitteilung 18.01.2008

Marc Jan Eumann betont, es müsse Vielfalt und Wettbewerb zwischen den lokalen Medien gewährleistet werden.

"Es ist richtig und notwendig, dass sich Verlagshäuser zu Medienhäusern entwickeln. Gleichzeitig verpflichtet uns die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, eine positive Rundfunkordnung zu gewährleisten und vorherrschende Meinungsmacht zu verhindern.

Veröffentlicht am 18.01.2008

 

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